{

var txt_ar = new Array();

txt_ar[0] = "Spilman ... hir czu gehoren phifer, puker, videler, singer, springer und koukeler, lezer, scherer, beder und alle gerenden lute und herolde und schreyer.<br><font style='font-size:10px;'>[ G&ouml;rlitzer Glosse zum Sachsenspiegel ]</font>";
txt_ar[1] = "da&szlig; sich die Besten unter den Spielleuten dadurch auszeichneten, da&szlig; sie eine Grundmelodie ohne Pause oft <b>stundenlang</b> variieren konnten?";
txt_ar[2] = "da&szlig; man glaubte epileptische Kranke durch stundenlanges ekstatisches Tanzen von ihrem (Krankheits)D&auml;mon befreien zu k&ouml;nnen? Meist fanden diese <b>Veitst&auml;nze</b> am St. Johannistag statt.";
txt_ar[3] = "da&szlig; Spielleute h&auml;ufig in Hexenprozesse verwickelt waren, da man der Meinung war, da&szlig; diese w&auml;hrend des Hexensabbats zum Tanze aufspielten.";
txt_ar[4] = "da&szlig; man glaubte, da&szlig; fr&ouml;hliche Musik bei melancholischen Verstimmungen, Depressionen und vorbeugend sogar gegen die Pest half?";
txt_ar[5] = "da&szlig; man sich erst dann Spīlmann nennen durfte, wenn man mindestens 7 Instrumente beherrschte ? (Fidel, Dudelsack, Harfe, Drehleier, Fl&ouml;te ...)";
txt_ar[6] = "da&szlig; in den Cantigas de Santa Maria jedes 10.Lied eine Cantiga de loor darstellt, ein Lied zur Lobpreisung der Jungfrau Maria, alle anderen Lieder dagegen eine Geschichte aus Ihrem Leben erz&auml;hlen ?";
txt_ar[7] = "da&szlig; Spielleute, um Ihren unrechtlichen Stand noch zu betonen, sich besonders unehrenhafte Namen gaben, wie z.B. Lasterbalg, Hagelstein oder gar Tuiwel ?";
txt_ar[8] = "da&szlig; der bekannte Platerspiltanz gar kein echtes mittelalterliches St&uuml;ck ist, sondern teilweise auf Melodien der Cantiga Nr.77 basiert ?";
txt_ar[9] = "da&szlig; Spielleute unverzichtbar waren bei d&ouml;rflichen Arbeiten wie Dreschen, M&auml;hen, Graben und Fegen - T&auml;tigkeiten, die rhythmische Begleitung erforderten. ";
txt_ar[10] = "da&szlig; sich in Brabant die Spielleute dem Schutz der Maria Magdalena verschrieben hatten, da diese bei ihnen als <b>spilwip</b> galt.";
txt_ar[11] = "da&szlig; die Laute im europ&auml;ischen Hochmittelalter noch eine untergeordnete Rolle gespielt hat? Andere lauten&auml;hnliche Zupfinstrumente waren wesentlich beliebter, z.B. die Mandora, Guiterne oder Citole.";
txt_ar[12] = "da&szlig; die sogenannte gotische Harfe gar kein Instrument der Gotik, sondern vielmehr des Sp&auml;tmittelalters und vor allem der Renaissance war? Sie hat ihren Namen hingegen von ihrer schlanken und hochstrebend-gotischen Bauweise.";
txt_ar[13] = "da&szlig; Neidhart von Reuental mitnichten so hie&szlig;, sondern von seinen Zeitgenossen schlicht als <b>Neidhart</b> bekannt war, und die Hinzuf&uuml;gung des von Reuental hingegen lediglich ein Fehler der Germanistik des 19.Jh darstellt?";
txt_ar[14] = "da&szlig; von den Minnes&auml;ngern fast keine Melodien erhalten sind?";
txt_ar[15] = "da&szlig; aus dem Mittelalter fast ausschlie&szlig;lich Vokalmusik und fast keine Instrumentalmusik &uuml;berliefert ist?";
txt_ar[16] = "da&szlig; <b>niedere Minne</b> nicht die erotische Erf&uuml;llung bezeichnet, sondern die Verherrlichung einer Frau niederen Standes (was zugegebenerma&szlig;en h&auml;ufig zu erstgenanntem f&uuml;hrte)?";

txt_ar[17] = "da&szlig; das 4 St&uuml;cke aus der Liedersammlung des Llibre Vermell de Montserrat eindeutig als <b>Rundt&auml;nze</b> gekennzeichnet sind?";
txt_ar[18] = "da&szlig; die Pergamentseite, auf denen die ber&uuml;hmten <b>Cantigas dAmigo</b> in sp&auml;terer Zeit als Bucheinband zweckentfremdet wurden?";
txt_ar[19] = "da&szlig; das Portativ entgegen weitl&auml;ufiger Meinung, kein primitiver Vorl&auml;ufer der heutigen Orgel war, sondern das hochentwickelte kleinste (tragbare) Instrument einer ganzen Gattung?";
txt_ar[20] = "da&szlig; der beliebte Streichpsalter gar kein mittelalterliches Instrument ist?";
txt_ar[21] = "da&szlig; die in Marktkreisen beliebte Chalumeau kein mittelalterliches Instrument ist, sondern eine Erfindung des 17. Jahrhunderts?";
txt_ar[22] = "da&szlig; insgesamt wahrscheinlich nur 46 rein instrumentale St&uuml;cke aus dem Mittelalter (bis zum 15. Jh.) &uuml;berliefert sind?";
txt_ar[23] = "da&szlig; das Rauschpfeifen keine hochmittelalterlichen Instrumente sind, sonder eine Erfindung der Renaissance?";
txt_ar[24] = "da&szlig; es einen &uuml;berlieferten Liederschatz der Trobadors und Trouvers mit &uuml;ber 2000 St&uuml;cken und &uuml;ber 1000 Melodien gibt?";
txt_ar[25] = "da&szlig; ein Organistrum, eine der ersten Drehleierformen, von 2 Leuten gleichzeitig bedient wurde? ";
txt_ar[26] = "da&szlig; die europ&auml;ische Laute erst im 15. Jh. B&uuml;nde bekam, w&auml;hrend ihre kleine Schwester, die Quinterne, sie schon von Anfang an besa&szlig;? ";
txt_ar[27] = "da&szlig; das englische treble von der Bezeichnung f&uuml;r die dritte und h&ouml;chste Stimme der mittelalterlichen Motette, dem Triplum herr&uuml;hrt? ";
txt_ar[28] = "da&szlig; die moderne Stimmbezeichnung Sopran von Superius als Bezeichnung f&uuml;r die h&ouml;chste Stimme einer Komposition herr&uuml;hrt? ";
txt_ar[29] = "da&szlig; die fr&uuml;hesten Abbildungen der Schl&uuml;sselfidel (Nyckelharpa) im Gotland des 14. Jhs. zu finden sind? ";
txt_ar[30] = "Wu&szlig;tet Ihr, da&szlig; <b>Carmina Burana</b> ein Plural ist (Beuerner Lieder) und es deshalb z.B. hei&szlig;en mu&szlig;: Lieder aus  d e n  Carmina Burana? ";
txt_ar[31] = "da&szlig; die Beinamen der Minnes&auml;nger keine Nachnamen sind, somit nur die Vornamen als eigentliche Namen flektiert werden und es im Genitiv dann hei&szlig;en mu&szlig;: Lieder Walthers von der Vogelweide? ";


randNr = (Math.random() * 31);
randNr = Math.round(randNr);

document.write(txt_ar[randNr]);
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